Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: SPLIT HEAVEN

SPLIT HEAVEN

STREET LAW (37:38 min.)

PURE STEEL / TWILIGHT
Split Heaven sind eine Kapelle aus dem sonnigen Mexiko und haben mit dem selbstbetitelten Debüt und ‘Psycho Samurai‘ bereits zwei Veröffentlichungen vorzuweisen. Die Jungs spielen old-schooligen Metal mit einer gehörigen Portion von dem, was man früher einmal Speed-Metal nannte. Hinzu kommen noch einige weitere Einflüsse, die man am ehesten noch an den folgenden Bands festmachen könnte: alte Helloween, ein bisschen Priest und eine Portion alte Runnig Wild. Markenzeichen der Mannen aus dem Land des Sombreros ist sicherlich die recht hohe, dann aber auch teils etwas gepresst klingende Stimme von Eli Valenzuela, der sich aber gerade dadurch gut in das Old-School-Gerüst einfügt. Die Produktion ist okay, das Artwork könnte direkt aus den glorreichen Achtziger Jahren stammen(auch wenn es für mich sicherlich kein Highlight darstellt) und Songs wie das viel NWoBHM-Flair versprühende „Night Of The Jaguar“ mit seinem flotten Beginn, das schnelle und zugleich melodische „Servants Of The Night“, die Running Wild Hommage „Road To Nowhere“ und die abschließende Speed-Granate „The Obscure“ wissen zu gefallen. Sicher gibt es keinen Innovationspreis, es mag auch bessere Bands in diesem Metier geben, aber die Mexikaner liefern mit ‘Street Law‘ einen Silberling ab, der grundsolide ist, Spass macht und keine größeren Schwächen aufweist.
6,5/10 - LL.


[ Zurück zum Index: 'ALL' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler