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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HEAVENFALL

HEAVENFALL

7 SINS (46:44 min.)

NICROTHAL / POINT
Das coole Cover ist einer der besten Bestandteile des Heavenfall-Debüt-Albums. Nicht dass die Musik dieser Formation schlecht wäre, nur wird mir von dieser Ausdrucksform des Power-Metal so langsam schlecht, haha. Nein, mal ehrlich, die Jungs spielen lupenreinen Sound irgendwo zwischen Angel Dust (der neueren Variante), Balance of Power, nicht ganz so düsteren Kamelot und Dark Moor. Da kommt es zu Kämpfen zwischen progressiven Einschüben, symphonischen Offenbarungen und grundsoliden Metal-Passagen; natürlich mit Keyboards, die dummer Weise nicht immer funktionieren. So sollte die Hammond-Orgel bei "Robin Hood" wohl düstere Stimmung erzeugen, stattdessen beißt sie sich mit dem restlichen Sound. Auch an manch´ anderer Stelle gibt es diesbezüglich Unstimmigkeiten. Dafür haben die Jungs ein besonderes Bonbon eingetütet. Mit dem sechsten Beitrag "Dream Of Mirrors", samt arabisch-musikalischem Flair, gibt es einen Kracher mit Chartcharakter. Thema der Songs sind, wie der Albumtitel prophezeit, die sieben Todsünden. Im Infoblatt munkelt man zwar etwas von Death-Metal-Parts, diese müssen beim Hören aber an mir vorbeigegangen sein.
7/10 - SBk.


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