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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HUGIN MUNIN

HUGIN MUNIN

HEROES RISE (20:31 min.)

EIGENPRODUKTION / BRASILIEN-IMPORT
Wer gedacht hat Viking Metal sei eher ein Ding der nördliche Hemisphäre hat bislang noch nichts von der brasilianischen Combo Hugin Munin (bekanntermaßen die beiden Raben von Gottvater Odin) gehört. 2007 von ehemaligen Mitgliedern der südamerikanischen Doom-Truppe Dark Eden gegründet, hat sich der Trupp aus Santos (bei Sao Paulo) nicht nur dieser nordischen Spielart des Death Metals verschrieben, sondern beweist mit Pseudonymen wie Thorgrim oder Hjalmar (um nur die beiden Gitarristen stellvertretend zu nennen) auch, dass man den Viking Metal lebt. Aber zur Musik: Mit dem guten Opener „Heroes Rise“ zeigen die Jungs, dass auch südlich des Äquators Amon Amarth bekannt ist und seinen Einfluss auf die dortige Szene hat. Fulminant! Leider kommt mit zunehmender Spieldauer der fünf Tracks mehr und mehr die musikalische Herkunft der Musiker durch, was bedeutet, dass der Closer „Ashes Of My Enemy“ tiefer im schleppenden Death Metal verwurzelt ist als dies dem Viking Metal-Sound gerecht werden würde. Schade eigentlich, zumal man einige sehr gelungene Melodien auf der Pfanne hat. Aber eine Band wie Amon Amarth wird man mit „Heroes Rise“ noch lange nicht vom Thron stoßen können. http://www.myspace.com/huginmuninbr
6/10 - SBr


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