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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: ICY STEEL

ICY STEEL

AS THE GODS COMMAND (70:47 min.)

PURE STEEL / TWILIGHT
Das Debüt der Italo-Band Icy Steel ist seinerzeit in unserem Mag meines Erachtens nach völlig unterbewertet worden. Nun liegt mit „As The Gods Command“ das Zweitwerk der Italiener vor. Was hat sich geändert? Die Jungs sind durchaus eine Portion eingängiger geworden, was aber bei den nun teils doch recht langen Kompositionen nicht immer auffällt. Was ist gleich geblieben? Icy Steel zocken immer noch den bei mir beliebten Epic Metal, zitieren des Öfteren alte Manowar-Vibes und erinnern immer noch mehrfach an die Epic/Kauz Epigonen um Mark Shelton, ich rede natürlich von Manilla Road. Leider ist auch die etwas eindimensionale Stimmlage des Sängers mit seinem starken Italo-Akzent geblieben. Leider deshalb, weil dies sicher wieder eine Unmenge Leute abschrecken wird; mich persönlich stört es nun überhaupt nicht. Anspieltipps auf dieser starken Epic Metal-Scheibe sind für mich der mit Maiden-Gitarren aufgepeppte Opener „Impetuous Fire“, der epische Manowar-Banger „Mjöllnir“, der zudem mit einigen netten Pagan-Einsprengseln ergänzt ist, und der ebenfalls an old school Manowar – zu der Zeit als sie noch richtig gut waren und sich nicht nur so aufgeführt haben – erinnernde, mittelschnelle Stampfer „The Commander“. „As The Gods Command“ ist eine gute Scheibe und wer etwas anderes behauptet, hat Epic Metal nicht wirklich verstanden.
8/10 - LL


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