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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: ISSA

ISSA

SIGN OF ANGELS (47:49 min.)

FRONTIERS /
Mann oh Mann, da wird Frontiers Records doch nicht auf anderen Pfaden wandeln wollen? Nach dem symphonischen Power-Metal-Fehltritt mit Michael Kiske und Amanda Marshall dreht man sich in Richtung Melodic-Power-Pop-Goth. Das einfache Rezept setzt sich aus Evanescence meets Vanilla Ninja trifft Shade auf Chrissy Steele und ergibt Issa. Immer schwankend zwischen Pop-Goth und Pop-Rock. Dabei will man sich erst gar nicht eingestehen, dass ein paar der simplen Chöre oder komplette Songs wirklich aufgehen und den Fuß wippen lassen. Die Struktur der Hits ist wie das Konzept von Dieter Bohlen in die Rockwelt projiziert. Nennt Issa aus Oslo eine düstere Roxette oder eine härtere Alanis Morissette, es ist völlig egal. Trotz der vielen Klischees und des zuckersüßen Sounds, kann man mit "River Of Love", "What Can I Do", "Closer" und mindestens drei weitere Beiträgen voll durchstarten. Die anderen sechs Lieder liegen nur knapp dahinter.
7,5/10 - SBk


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