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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: TEUFEL

TEUFEL

ABSINTH (69:54 min.)

Teufel Records /




Ich mag TANZWUT und Sänger TEUFEL ist ein wirklich guter Entertainer. Was kann also schief gehen, wenn er ein Soloalbum veröffentlicht, auf dem er die Grundideen also Dudelsäcke, harte Gitarren und elektronische Sounds neu zusammenmischt? Einiges! Unglaublich aber wahr: Die 15 Tracks auf Absinth kommen einfach nicht .Weder baut ein Großteil der Songs Druck auf, noch zwingen sie den Zuhörer auf die Tanzflächen dieser Welt. Einige Absinth-Ideen sind wirklich gut aber insgesamt zündet nur ein kleiner Teil. Am ehesten zu gefallen weiß da noch „Der Todesengel“, der aber im Vergleich zu anderen TANZWUT-Tracks an schlechtem Gitarrensound krankt und so hinter andere Kompositionen zurückfällt. Der Versuch so etwas wie eine dunkle Atmosphäre zu erschaffen wie z.B bei „Alles nur ein Traum“, oder dem leicht noisigen „Schwefel“ fällt auch nur mittelmäßig aus, da helfen auch keine noch so verhallten, kaum aggressiven Vocals und schräge Keyboardsounds. Apropos Sound, die Produktion ist recht schwachbrüstig und so bleiben selbst an sich gelungene Uptempotracks a la „Kalt ist mein Herz“ kaum im Ohr. Fazit das Album bleibt weit hinter meinen Erwartungen zurück und verfängt sich im Debakel aus schlechtem Sound und wenig und zum Teil gelangweilt wirkenden Vocals. Sorry, lieber Gehörnter aber das ist es echt nicht und ich warte lieber auf das nächste TANZWUT Album.
SBT - 6/10


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