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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INTERMENT

INTERMENT

INTO THE CRYPTS OF BLASPHEMY (36:08 min.)

PULVERIZED RECORDS /
Mit einer unglaublichen Härte und wie aus massivem Holz geschnitzt grollen die ersten Töne von „Into The Crypts Of Blasphemy“ aus den Boxen. Und ja, genauso walzen Interment in der nachfolgenden guten halben Stunde alles platt, was sich ihnen in den Weg stellt. Fronter Johan Jansson peitscht die Meute dabei mit brutalsten Grollgebärden hasserfüllt, blutrünstig und gnadenlos zu Höchstleistungen an. Schwedischer Death Metal in Höchstform kann man da nur sagen. Und das I-Tüpfelchen: die Jungs klingen auch noch entfernt wie die alten Entombed und Dismember. Ein echtes Schweden-Plus. Mit Vollgas wuchten sich Schlagzeug und Doublebass umher, die Gitarrensaiten summen bis zum Bersten gespannt und riffen sich spielfreudig gen morbide Dunkelheit. Dabei leben die Stücke trotz der unerbittlichen Härte von einem mitreißenden Groove, der sich, insbesondere unter Live-Verhältnissen, zu einem wahren Nackenbrecher meistern dürfte. Da hätte ich gerne noch länger zu gehört, aber bekanntlich liegt in der Kürze ja die Würze dieser Sparte, schließlich muss sich die Nackenmuskulatur ja auch mal wieder etwas entspannen. Fettes Debüt.
8,5/10 - CG


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