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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IN DISGRACE

IN DISGRACE

DEMON (53:42 min.)

EIGENPRODUKTION /
In diese Scheibe habe ich mich ein klein wenig verliebt. Ist aber auch kein Wunder, denn In Disgrace laufen mit ihrem neuen Album einmal mehr in den musikalischen Schuhen von Bands wie Opeth oder Dark Tranquility aber ganz vorne an auch Hypocrisy und Samael zu Anfang der 90er und verpacken die Essenzen ihrer Einflüsse in ein congeniales Gewand. Da findet sich z.B. der Geist von The Fourth Dimension (Hypocrisy) mit der Manier vom unmittelbaren Vorgänger Osculum Obscenum, dazu die Keys und ein Stück weit der Atmosphäre von Samaels, ja, und Dark Tranquility vor den letzten beiden Karrieresprüngen und ohne Clear Vocals. Das geht schnell ab, packt eine Weile später auch richtig zu, so muss es sein. Demon sattelt also noch einmal auf dem Debüt auf und punktet auch über die Distanz mit seinen flotten, eingängigen Riffs und intelligenten Breaks, auch wenn der Übertrack an sich fehlt. Diesen fetten Gruß aus dem Münsterländer Underground gibt es nun für sage und schreibe € 5,- plus Versand über die homepage der Band, Jewelcase, Cover und hübsches Artwork inklusive. Von wegen „Ungnade“ - wer mit Nocte Obducta auf Tour war, kann gar keine schlechte Musik machen. http://www.indisgrace.de
8/10 - MG


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