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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INHUME

INHUME

MOULDING THE DEFORMED (36:39 min.)

WAR ANTHEM / SOULFOOD
Die niederländische Formation Inhume sind schon alte Hasen im Death/Grind-Geschäft und können auf über fünfzehn Jahre im Business und vor allem auf der Bühne vorweisen. Hat es in dieser Zeit nicht wirklich zu regelmäßigen Veröffentlichungen gelangt, waren sie dennoch stets aktiv und haben Live den Bandnamen in Erinnerung gehalten. Was vom Genre her eher derbes Geballer vermuten lässt, entpuppt sich bei genauerem Hinhören dann doch als nicht ganz so spannungsarm, wie ursprünglich gedacht. Logisch, dass der Opener erst einmal die Nackenmuskeln einjustieren muss. Nachdem ’Deadbeat’ die Richtung vorgegeben hat, grätscht ’Pandemic’ in die gleiche Spur und man ist bereits geneigt, das Thema „Moulding The Deformed“ als typischen Grind-Einheitsbrei abzuhaken. Dann bekommen Inhume aber doch noch die Kurve und bieten etwas Abwechslung an, so dass ’Compulsory Infected’ oder ’Premeditated’ die Kurve kratzen. Der schleppende Titeltrack für Mattenkreisen sorgt und ’Cure For Life’ aus dem Midtempo heraus durchstartet. Klar ist aber auch, dass Innovationspunkte hier nicht vergeben werden und der Aggression locker gefrönt werden darf. Bleibt abschließend nur die Frage, ob das Cover nicht ein Fall für den Index ist, denn die hier abgebildeten Torso und aufgespießten Köpfe sind bei der FSK sicherlich gern gesehen.
6/10 - RB


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