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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IN-FEST

IN-FEST

SAME (27:10 min.)

SELF ABUSE RECORDS / GRIECHENLAND-IMPORT
Neun Jahre ist die Bandhistorie von In-Fest alt. In dieser Zeit gab es einen Namenswechsel (2002 von Chaotik Warfare in In-Fest), diverse Besetzungswechsel und damit einhergehend auch einige stilistische Veränderungen, wobei Thrash Metal jedoch von Anfang an die Grundsubstanz der In-Fest’schen Musik ausmachte. Während zu Beginn Black Thrash auf dem Programm der Griechen stand und mit der Namensänderung 2002 reiner Thrash im Focus war, so pendelte man mit Einstieg von Sänger Tolis 2007 in Richtung Thrash & Punk. Tolis brachte diese Vorliebe anscheinend nicht nur von seiner Ex-Band Napalm Breath mit, sondern bringt auch vokaltechnisch entsprechende Querverweise zum Punk mit. Somit ist das nach dem 2004er Demo (Tape only) sowie der Split mit Slaughter Grave nun erscheinende Debüt-Album nicht nur eine Hommage an den rohen Thrash vergangener Tage, sondern auch eine Verbeugung von Crossover-Helden wie DRI oder alten Punk-Haudegen wie GBH (die für ihr Genre schon sehr thrashig waren) oder Discharge. Wer auf fein geschliffenen Thrash mit filigranen Soli und halbwegs melodischem Gesang steht, der sollte die Finger von In-Fest lassen, aber wer es mal mehr („Alcoholic Retro-Revolution“, „E.I.L.K.“, „Just 2 Coins“), mal weniger punkig angehaucht mag, der darf mal Probe lauschen ( http://www.myspace.com/infestgreece ) und bei Gefallen gern das gleichnamige Debüt ordern.
6,5/10 - SBr


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