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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: SWEET INSANIT ....

SWEET INSANITY

BELIEVE IN SOME KIND OF TRUTH (47:34 min.)

HURRICANE SHIVA / ANDROMEDA
Sweet Insanity ist eine Band aus Bologna in Italien, 2005 gegründet und seit dem im gleichen Line-Up zusammen. Das Quartett spielte schon im Gründungjahr seine ersten Konzerte und nahm Anfang 2007 eine selbstproduzierte EP mit dem Titel „Welcome To The Theater“ auf. Jetzt liegt mit „Believe In Some Kind Of Truth“ das erste Fulltime-Album vor. Musikalisch hat sich die Combo laut eigener Aussage einem Mix aus Metal und Hardrock verschrieben, die sie auch munter in ihren Songs miteinander kombinieren. Allerdings habe ich von Anfang an das Gefühl, dass ich das alles in der einen oder anderen Weise schon einmal gehört habe. Mir fallen spontan Metallica, Megadeth aber auch Nirvana oder Stone Sour als Paten für die Songs ein. Eigentlich könnte man noch dutzende von anderen Bands benennen, also im Endefekt ist alles sowieso nur geklaut. Was aber noch wesentlich schlimmer ist, ist die Leistung von Sänger Filippo Darchini. Bei Songs wie „Ready To Burn“ oder „The Cellar Door“ versucht er beispielsweise krampfhaft einen James Hetfield zu imitieren, was aber mächtig in die Hose geht. Zudem werden sämtliche Songs des Albums dermaßen uninspiriert, regelrecht nur runtergedudelt. Jede noch so schlechte Coverband macht da bestimmt wesentlich mehr Spaß. Im Falle von Sweet Insanity kann ich nur sagen demnächst mehr Eigenständigkeit und üben üben üben!!!
2/10 - HF


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