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ALLE REVIEWS :: MORTIFICATION

MORTIFICATION

THE EVIL ADDICTION DESTROYING MACHINE (42:29 min.)

ROWE PRODUCTIONS / TWILIGHT
Es ist schon beachtlich dass es die australischen White Metaller Mortification auch nach knapp 20 Jahren immer noch gibt. Denn die Band um Mastermind Steve Rowe hatte eine recht bewegte Vergangenheit, und so hatte die Band in der Vergangenheit mit diversen Line-up Wechseln zu kämpfen, es gab recht viele und extreme Anfeindungen aus der australischen Black Metal Szene und Steve Rowe hatte sogar mit einer Krebserkrankung zu kämpfen. Diesen Kampf hat er aber zum Glück für sich entscheiden können. Mit „The Evil Addiction Destroying Machine“ liegt nun das neueste Werk der Australier vor, auf dem sich zeigt, dass sich auch in der Musik einiges getan hat bei den Australiern. Spielte man auf Alben wie „Scrolls Of The Megaloth“ oder „Post Momentary Affiction“ noch recht derben und brutalen Death Metal, der mit zu dem Härtesten gehört hat, was sich der Schreiber dieser Zeilen in den 90er Jahren angehört hat, so gehen Mortification heute etwas gemäßigter zur Sache. So bietet das neue Album, wie auch schon auf den letzten Alben recht räudig und roh gespielten Thrash Metal der phasenweise recht stark an die 80er Jahre erinnert, was auch an der recht spartanischen Produktion liegt, die aber perfekt zu dieser Art von Musik passt. Und auch Steve Rowe hat seinen Gesangsstil an diese Musikart angepasst und überzeugt mit einem recht rohen Gesangsstil. Die Lieder auf der neuen CD wissen auf jeden Fall zu gefallen. Zwar erfinden auch Mortification das Genre nicht neu, aber wie auf den meisten Veröffentlichungen der Band aus Down Under, erreichen die Songs doch einen gewissen Standard und überzeugen mit gutem und klugen Songwriting und dürften mit Sicherheit den einen oder anderen Thrash Metaller gefallen. Songs wie „I Am Not Confused“ oder auch der Titeltrack besitzen einen eingehenden Groove und wissen mit sehr guten Riffs zu überzeugen. Da sich das komplette Album auf einem recht guten Niveau bewegt gibt es kaum Ausfälle zu verzeichnen. Auf jeden Fall ein Reinhören wert.
7/10 - TE


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