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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INSATIA

INSATIA

LEFT BEHIND (14:08 min.)

EIGENPRODUKTION / US-IMPORT
Aus Tucson, Arizona erreicht mich das Vier-Track-Demo einer neu formierten Truppe namens Insatia. Gegründet von den beiden Gitarristen Jon und Duck nach dem Split ihrer alten Combo Atomic Revolution brachte man die Hoffnung und die Ideen für ein neues Metal-Projekt zusammen. Zusammen komponierte man einige Tunes, die schon in die Richtung progressiven Gothic Metals gingen, konkrete Formen nahm das Ganze aber erst mit dem Einstieg von Frontfrau Karri Wheeler an, die jene Eigenschaften mit sich brachte, die den beiden Gitarreros die Realisierung ihrer musikalischen Vision ermöglichte: Dunkler, melodischer, leicht progressiver Gothic Metal. Und diese Umsetzung ist dem Fünfer auf dem ersten Demo namens „Left Behind“ schon recht gut gelungen. Zwar gibt es noch einige Schwachstellen bei den Arrangements und auch die Produktion ist noch lange nicht formvollendet, aber gerade der Opener „Torn Asunder“ ist eine wirklich gute Nummer in eben jener Schnittmenge aus melodischem Gothic Rock und progressiven Strukturen. Leider können die drei folgenden Songs diesen Standard nicht halten, aber Fans von Female Fronted Bands, die es auch mal etwas komplexer als die oftmals simplen Tralala-Strukturen des Standard-Gothic Metals mögen, sollten der Band mal eine Chance geben. http://www.myspace.com/insatia
ohne Wertung - SBr


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