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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HJALLARHORN

HJALLARHORN

IRON CLAD SOLDIERS (50:01 min.)

PURE STEEL / TWILIGHT
Wenn man den Namen der norwegischen Combo das erste Mal hört denkt man automatisch irgendwie an Bands die sich Black-, Pagan- oder Viking-Metal verschrieben haben. Allerdings ist das bei einem Label wie Pure Steel Records doch eher unwahrscheinlich, denn bis jetzt waren alle Veröffentlichungen eher mit Bands aus dem klassischem Heavy Metal Bereich versehen. Und so werde ich zum Glück bei „Iron Clad Soldiers“ dies bezüglich auch nicht enttäuscht, das Gegenteil ist hier klar der Fall. Das ursprünglich bereits 1993 gegründete und 2004 widerbelebte Quartett aus Oslo bewegt sich musikalisch gesehen auf Gitarrenriffs basierenden melodischen Heavy Metal. Die dabei entstandenen Songs hätten teilweise auch aus den guten alten Tagen der N.W.O.B.H.M. und den ersten Jahren des Bay-Area Thrash-Metal stammen können. Anleihen von Bands wie Blitzkrieg, Diamond Head oder natürlich auch den ganz alten Metallica lassen sich einfach nicht von der Hand weisen. Macht aber auch nichts, Hjallarhorn zaubern hier auf ihrem Debütalbum ein Killerriff nach dem anderen aus dem Ärmel und sind damit sicherlich ein ganz heißer Kandidat für nicht wenige Underground Metal-Fans. Anspieltipps: „Battle Of Repulsion“, „Blood And Black Lace“, “Scathed And Torn“.
8/10 - HF


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