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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: ILIUM

ILIUM

AGELESS DECAY (68:26 min.)

ESCAPE / POINT
Ja, die Australier wollen auch auf dem hart umkämpften Power-Metal Markt mitwirken. Jahrelang dümpelte man, mit zumindest mir unbekannten Werken, mehr schlecht als recht durch die Szene, bis sich mit dem aktuellen, vierten Album "Ageless Decay" ein Sänger in den Reihen einfand, der aufmerksamen Fans der Metal-Szene, bekannt sein dürfte. Die Rede ist von Mike DiMeo, der bereits für Masterplan und Riot seine Stimmbändchen aktiviert hat. Aber trotz treibender Riffs, bombastischen Einsätzen und aller Melodiebögen im Gesang als auch in der Musik, will sich bei mir keine Stimmung einfinden. Ilium klingen verdammt nach Blind Guardian zu alten Tagen und das war ebenfalls nicht meine Baustelle. Die Chose ist mir zu kompakt und erdrückend. Man hat bei den zwölf Beiträgen keinen Wert auf Atempausen und auflockernde Momente gelegt. Sämtliche Eskapaden wurden zugestopft mit Keyboards oder mehreren Gitarren. Genau, manchmal ist weniger mehr. Gerade die oftmals mehrstimmigen Gesangsphasen sind zu mächtig in ihrer Anzahl. Zudem gibt es jede Menge Soli die zwar akribisch perfekt inszeniert wurden aber erst recht zu dem Kleister beitragen. Hier und da eine Nuance weggelassen hätte den Songs gut getan. Vielleicht beim nächsten Mal. Immerhin gibt es mit "Nubia Awakes" einen Track der mir ohne Gemecker gefällt.
5/10 - SBK


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