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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INMORIA

INMORIA

INVISIBLE WOUNDS (44:15 min.)

MASSACRE / SOULFOOD
Mit „Invisible Wounds“ debütieren die Powermetaller von Inmoria aus Schweden bereits ein Jahr nach Bandgründung erfolgreich bei den namhaften Massacre Records. Die Bandmitglieder bilden einen gelungenen Melting Pot aus ehemaligen Mitgliedern der relativ bekannten Band Tad Morose und Morgana Lefay Sänger Charles Rytkönen. Musikalisch präsentiert man starken, stimmgewaltigen Powermetal, der eingängig und teilweise episch anrührend daherkommt, so wie mit dem Song „Fantasy“ etwa, um sich an anderer Stelle von einer anderen, eher straighten Heavy Metal Seite zu zeigen, beispielsweise mit den Tracks „Alone“ oder „Will To Live“. Moderne Elemente werden gekonnt mit melodischen Refrains kombiniert, so dass die Songs gut ins Ohr gehen und sich leicht einprägen. Rytkönen´s gesangliche Leistung erfüllt jeden einzelnen Song mit Leben, und variiert dabei von melodisch bis magisch-okkult, wodurch die einzelnen Stücke stark an Tiefe und Kontur gewinnen. Mancherorts tendieren die Schweden dazu, etwas chaotisch zu Werke zu gehen, in Teilen auch ein wenig zu aggressiv in den Songstrukturen, beides zu Lasten der Atmosphäre. Ein insgesamt trotzdem fantastisch leuchtendes, ziemlich gewichtiges Album für Freunde von Powermetal mit leicht progressiven Nuancen.
7,5/10 - CG


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