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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: SONS OF SEASO ....

SONS OF SEASONS

GODS OF VERMIN (64:59 min.)

NAPALM / SPV
Mit ihrem Debütalbum „Gods Of Vermin“ liefern Begründer Oliver Palotai und Sänger Henning Basse (Metalium) ein Erstlingswerk der Kategorie Dark Symphonic Metal. Palotei, der bereits einige Szeneerfahrung, u.a. bei Doro und Kamelot sammeln konnte, kommt dabei seiner Neigung, Jazz, Metal und Klassik-Elemente zu verbinden ansatzweise nahe. Die Songs sind sehr melodiös und komplex geraten, wobei zwangsläufig die symphonischen und fast pompösen Parts durch die Keyboards dominieren. Die Stücke wirken damit insgesamt sehr verspielt und gleichzeitig orchestral, das Soundpaket unterstützt den progressiven Charakter. Jedoch stößt das Material, gerade was die Komplexität der Songs anbetrifft, leider an seine Grenzen und wirkt bei allem Überfluss planlos. Idee reiht sich an Idee, was dem Album fehlt ist eine übergeordnete Struktur, eine synchrones Gesamtkonzept und letzten Endes der rote Faden. Mit dem Gastauftritt von Sängerin Simone Simons (Epica) wird die Scheibe vielleicht noch ein Stück weit aufgewertet, das Gesamtpaket überzeugt aber dennoch nicht, schließlich kann Henning Basse ebenfalls singen und nicht jeder potenzielle Käufer von „Gods Of Vermin“ steht auf Epica. Es fehlen bei allem Ballast schlichtweg die Eingängigkeit und der klare Fokus auf zündende Ideen, daher nur knapp über Mittelmaß.
6/10 - CG


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