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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: TRIBAZIK

TRIBAZIK

ALL BLOOD IS RED (53:20 min.)

EASTWORLD RECORDINGS / PHD
Im Prinzip, betrachtet man die Blaupause, bieten Tribazik durchaus eine Form von Rock, die man nicht jeden Tag findet, ziemlich groovig, progressiv und experimentierfreudig, musikalisch frei nach dem Motto: Alles kann, nichts muss. Aber was wird draus in der Umsetzung… Avantgarde wäre vielleicht übertrieben. Die Stimme erweist sich dann schnell als das schwächste Glied der Londoner Kette, alles andere als ungewöhnlich, dafür fade und ausdruckslos. Erinnerungen an dunkelste Neue Deutsche Welle-Zeiten werden wach, einschließlich der schrottigen Phrase mit der Pommes-Schranke an der DEA-Tanke, farblos dahingeworfen, dass die besten Riffs und so manche Abwechslung wortwörtlich sang - und klanglos untergehen. Einzige Ausnahme bildet eventuell der Song „Molten“ mit Killing Joke Prominenz Jaz Coleman am Mikro. Dazu noch drängt sich der stete Eindruck auf, als sei die Originalität mehr oder minder Fassade, die bereits erwähnten Killing Joke bieten einfach zu viele Analogien, das schon seit mehr oder minder 30 Jahren, so dass bei aller Liebe die Frage nach der Eigenständigkeit der Combo aufkommt. Energiearmes Clubgeplänkel für eine kleine Schar Individualisten, Anhänger der genannten großen Bruder-Band denen es lieber weniger punkig zugeht, könnten trotz des blassen Gesamtbilds vielleicht einmal ein Ohr riskieren wollen und selbst urteilen.
4/10 - MG


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