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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: HAVOK

HAVOK

BEING AND NOTHINGNESS (53:17 min.)

VICISOLUM / ROUGH TRADE
Und noch eine schwedische Band, die sich dem Death Metal verschrieben hat…und leider geht sie auch im Einheitsbrei der skandinavischen Brutalo-Bands ziemlich unter. Im Presseinfo ist von „der experimentellen Brillanz von Opeth und Meshuggah“ die Rede. Nur kann ich dies auf keinen Fall so unterschreiben! Klar, Havok gehen tatsächlich etwas abseits der ausgetretenen Todesblei-Pfade, indem sie immer wieder Taktverschiebungen oder Frickelpassagen einbauen, sowie durch den Einsatz von akustischen Instrumenten Abwechslung bringen, aber unterm Strich reicht das einfach nicht. Um oben mit zu schwimmen bedarf es da schon etwas mehr. Zum Beispiel: Songstrukturen! Die findet man auf „Being and Nothingness“ leider nahezu vergebens. Das Album plätschert (okay, aufgrund der guten Produktion walzt es vielmehr) so vor sich hin und hängen bleibt kaum etwas. Schade, denn die Musiker und auch Sänger Johan Bergström könnten, rein technisch gesehen, in der Tat in der Oberliga mitspielen.
6/10 - AB


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