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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INTERITUS DEI

INTERITUS DEI

IN MOTION... (44:46 min.)

BLACK BARDS / ALIVE
Wer sich den Opener ‘In Motion‘ anhört, wird nicht zwingend darauf kommen, dass die Rumänen im Gothic Metal zu Hause sind, wenn sie auch ursprünglich mal doomiger angelegt gewesen sind. Harscher Gesang paart sich hier mit eher klassischem Metal der NWOBHM-Ära. Es mag am Gesang und auch daran liegen, dass man gute Ideen nicht konsequent zu Ende verfolgt, die Songs bleiben mehr oder weniger einfach nicht in den Gehörgängen kleben. Dies gelingt nur in Ansätzen oder wenn dann doch mal alles stimmte, und ein Song eine durchgehende Struktur aufzuweisen hat, wie ‘Rain Of Fire‘ beweist. Ebenfalls gewöhnungsbedürftig ist der eher hier auch nicht vermutete cleane Gesang, der teilweise gänzlich aus der Spur gerät, wenn auch für einen gewissen Kontrast sorgend. Eigentlich schade, denn die Rumänen, die bereits einige Jährchen auf dem Buckel haben und Potenzial aufzuweisen scheinen, sind sicherlich experimentierfreudig und wollen sich nicht so einfach in ein Klischee rein pressen lassen. Aber hierfür bedarf es etwas mehr als einen bunten Stilmix zu einem neuen Genre zusammenzuwürfeln und fröhlich drauflos zu musizieren. Denn dann gehen auch so Versuchsballons wie ‘Arabia‘ nach hinten los. Hier sollte man vielleicht mal bei The Tea Party Akustikunterricht nehmen, dann klappt es auch mit den europäischen Nachbarn.
6/10 - RB


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