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IN SCHERBEN

OSTRAKON ( min.)

SKULLLINE / SKULLLINE
„Ostrakon“ (Tonscherbe) ist bereits das zweite Album der Neofolk-Band aus Leipzig innerhalb eines Jahres, womit das Duo um Wynia und KAPO zu den veröffentlichungsfreudigsten Formationen dieser Szene zählt, ohne dabei an Klasse und songschreiberischen Fähigkeiten zu verlieren. Dabei war die Meßlatte, die In Scherben sich mit „Erlenkönige“ selbst gesetzt haben, schon extrem hoch. Auch „Ostrakon“ ist ein Album, das den Geist der deutschen Aufbruchstimmung des deutschen Neofolk und Bands wie Dies Natalis, Darkwood und Forseti verbreitet, dabei aber mittlerweile einen eigenen Charakter gefunden hat. Dies liegt zum einen an der weiblichen Stimme Wynias, die eine zusätzliche Klangfarbe ins Spiel bringt, aber auch an den vollkommen unpolitischen Texten des Duos, die sich vielmehr mit den Themen des Aufbruchs zu einer besseren Gesellschaft, der Natur, der Literatur und der inneren Selbstfindung beschäftigen. Wie weit In Scherben den Begriff des Neofolk fassen, zeigt dann auch ein Stück wie „Theatrum Europaeum Introitus“ von Deutsch-Südost, die vor geraumer Zeit den linkspolitischen Teil der Myspace-Community mit Witz und scharfer Zunge gehörig aufgemischt haben. Lieder wie „Spiegel“, „Sturm und Sterben“ oder „Heimweh“ sind zeitlose Neofolkhymnen und werden sicher auf offene Ohren stossen. Die CD ist limitiert auf 100 Exemplare und kann über http://www.skullline.de bezogen werden.
9/10 - MK


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