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ALLE REVIEWS :: Index: 'ALL' :: SILVER

SILVER

WOLF CHASING WOLF (47:24 min.)

RODEOSTAR / SPV
"Cool wie ein moshendes Steak im Eisfach" meint der Promoter über die Band Silver aus Norwegen. Bekommt man für derartige Ergüsse eigentlich Geld? Und wieso heißt diese Band auch Silver? Habe ich nicht vor einem halben Jahr gemeckert, dass mindestens vier Bands mit diesem Namen hier rumlaufen? Schützt denn keiner mehr seine Rechte? Wie dem auch sei, "Wolf Chasing Wolf" ist das dritte Album der Skandinavier und könnte den Durchbruch verheißen. Silver sind dreckiger als die meisten melodischen Punk-Bands, doch machen ihre Aggressionen noch Spaß. Man sagt, die Combo biete überraschende Riffwechsel, sei aber straighter geworden. Ok, mag sein. Ich finde sie einfach nur straight und voll auf die Fresse. So wundert es nicht, dass die Formation auf "The Resignation Song" den Weg in die anfängliche Metalcore-Schiene findet. Das kristallisiert sich auch immer öfter im Gesang heraus. Da könnten die blöden Hosen sich mal wieder eine Scheibe von abschneiden. Das klassische Intro auf "Norge Kneler" kann wohl als Ausrutscher gelten, oder trete ich hier dem Patriotismus auf die Füße? Und wer sagt, dass Metal und Punk nicht kompatibel sind, der leihe sein Ohr Track Sieben, "The Judge". Das ist pure Energie. Live muß der Sound wie eine Bombe explodieren. Gibt es Ausfälle? Ääh..jau! Auf jeden Fall "Any Road". So langweilig wie ein Furz.
7/10 - SBk


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