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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INLINE SEX TE ....

INLINE SEX TERROR

11:11 (46:55 min.)

DANSE MACABRE / ALIVE
Lustig einen auf die Glocke gibt’s mit Inline Sex Terror und einem unbarmherzigen Hellectro-Gewitter, das sich gewaschen hat. Dass Inline Sex Terror dabei aus Athen in Griechenland kommen würden wohl die wenigsten vermuten, ist aber ganz sicher auch ein Verdienst von Len Lemeire, der „11:11“ mit einer unglaublich intensiven und kraftvollen Produktion ausgestattet hat, die sofort in die Glieder fährt und alle Ländergrenzen wegwischt. Natürlich erfinden Inline Sex Terror das Genre nicht wirklich neu und ein Stück wie „B.I.T.C.H“ hätten die Griechen sich auch ganz sparen können, doch dafür entschädigen „Razor Blade Revenge“, „Dying For Her“ oder auch „Traumerleben“ mit schonungsloser Tanzbodenkompatibilität und netten deutschen Samples aus der heimischen Videothek. Als Gastmusiker konnten Inline Sex Terror Marko von XP8 für „Discipline-Nosedives“ gewinnen, ein Stück, das gleich in zwei Versionen – darunter ein absolut überzeugender Remix von Nortron X - auf dem Debüt vertreten ist. Für eine Spitzenposition reicht es mit „11:11“ zwar nicht ganz, doch in den UEFA-Cup kommen Inline Sex Terror mit diesem Album in jedem Fall.
7,5/10 - MK


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