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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IN THA UMBRA

IN THA UMBRA

THUS OPEN THINE EERIE WINGS LIKE AN EAGLE AND SOAR THE WINDS OF CHAOS (50:43 min.)

AGONIA / TWILIGHT
Neben dem portugiesischen Star-Export Moonspell haben es Landsmänner- und Frauen des Genres nicht gerade leicht. Um aus Fernandos langem Schatten zu treten, bedarf ein wohl eines großen Schrittes. Die ersten Assoziationen beim Hören von „Thus Open Thine Eerie…“ gehen in der Tat in Richtung der zitierten Platzhirsche, allerdings zum Frühwerk „Under The Moonspell“ (minus das orientalische Flair und die dichte Atmosphäre). Der Sound von „In Tha Umbra“ ähnelt tatsächlich dem, was in jener Zeit, sagen wir einmal „Standard“ war: Etwas ungeschliffener Black-Death-Metal und dabei hölzern - gemessen an dem, was heutzutage möglich ist (Stilelemente eingeschlossen). Daher möchte man heute angesichts einer derartigen Klangkulisse und ein paar willkürlich anmutenden Übergängen fast mangelnde Mühe oder Unsicherheit unterstellen. Eigenwillig und gewöhnungsbedürftig mag das Material daher schon sein, aber dennoch nicht uninteressant, mithin dynamisch bis ideenreich, respektive die zweite Albumhälfte. Für eine Band, die bereits 1996 aus der Taufe gehoben wurde, demnach schon 12 Jahre dabei ist, allerdings ein mittelprächtiges Ergebnis.
6,5 /10 - MG


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