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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INKARAKUA

INKARAKUA

SAME (29:07 min.)

UK DIVISION RECORDS / ITALIEN-IMPORT
Die fünf Jungs aus Italien bleiben zumindest eins: ihrer Landessprache treu. Ansonsten hat man sich reichlich aus den Bereichen Nu Metal, Death, Thrash und Crossover bedient und in der Kürze der Zeit (CDs sind ja nun mal auf dreißig Minuten begrenzt) acht Songs eingehämmert, die Dynamik und Dampf haben und richtig nach vorne gehen. Abgesehen natürlich vom Zweiminüter ‘Senza Un Perche‘, dass im Midtempo ein kleines Zwischenspiel gibt und aufzeigt, dass man sich sehr wohl in Sachen Abwechslung auskennt. Der Sänger Christian Hocco hat ein phänomenales Organ und schreit – sehr wohl verständlich – alles nieder, was sich in den Weg zu stellen droht. Die restlichen vier Jungs agieren als musikalische Einheit und beherrschen ihre Instrumente, lediglich die Grundriffs sind auf Dauer etwas eintönig, denn Hauptsache es fetzt. In Sachen Songaufbau und -strukturen ist sicherlich noch einiger Nachholbedarf, denn da geht auf jeden Fall mehr. Ansonsten haben die Jungs ordentlich Bums und werden die Menge Live sicherlich zum kochen, bangen und pogen bringen. Nur etwas mehr Spielzeit sollte es dann schon sein. Das Cover gibt aufgrund Originalität einen halben Punkt extra.
6,5/10 - RB


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