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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: I-REMAIN

I-REMAIN

BRUTALITY OF TERROR (55:43 min.)

GOLDEN CORE / ZYX MUSIC
Die Band gründete sich schon im Jahre 2003 eigentlich aus Freunden, die nur zusammen ein paar Jam-Sessions machen wollten. Doch diese Sessions schufen schnell eine große Fangemeinde, so dass die Band erstmals 2004 im Studio war und ein Demo aufnahm und 2007 dann ihr Debüt „Brutality Of Terror“. Beeinflusst wurden die Musiker von Black Sabbath, The Haunted oder Lamb Of God, dabei herausgekommen ist eine musikalische Mischung Richtung Slayer, Pantera und Slipknot. Gnadenlos hämmern I-Remain durch die insgesamt elf Songs und legen eine unvorstellbare Aggressivität mit klassischen Thrashriffs und Death-Metal-Anleihen an den Tag. Stutzig macht allerdings, dass ein Bandmitglied, Mr. H, speziell für Turntables und Samples zuständig ist, herauszuhören ist da aber kaum was von, so dass der temporeiche Knüppelsound ungehemmt zum Bangen einlädt. Gut, I-Remain erfinden das Rad nicht neu, aber die gebotene musikalische Qualität der Songs ist schon recht hoch angesiedelt und man hat schon bedeutend schlechtere Veröffentlichungen in den letzten Jahren aus diesem Bereich gehört. Gerade Songs wie der Opener „Brutality Of Terror“, „2nd Method Of Death“ oder „Empires Burning“ können mit erstklassigen Riffs und traditionellen Melodien überzeugen. I-Remain ist auf jeden Fall eine Band, die man sich für die Zukunft schon mal merken sollte.
7/10 - HF


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