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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IRFAN

IRFAN

SERAPHIN (45.24 min.)

PRIKOSNOVÉNIE / BROKEN SILENCE
Irfan sind in Bulgarien beheimatet und alleine die Tatsache, dass sie mit „Serafin“ bereits ihr zweites Album auf dem französischen Prikosnovénie-Label veröffentlichen, gibt die musikalische Richtung vor. Weltmusikklänge aus dem bulgarischen Raum, ergänzt durch orientalische Melodien, in Szene gesetzt durch traditionelle bulgarische Instrumente und einer Gesangsstimme von Denitza Seraphimova, die in einer Liga mit Lisa Gerrard mitzuspielen in der Lage ist, es fehlt einzig ein wenig an der Tiefe in ihrer Stimme. Abgerundet wird „Seraphin“ durch eine sakrale Atmosphäre und ein Songwriting, das, wenn es über die rein folkloristischen Einflüsse hinausgeht, zuweilen sehr an die letzten, deutlich weltmusikalisch beeinflussten Arbeiten von Dead Can Dance erinnert: sehr perkussiv, sehr etherisch, sehr kraftvoll aber vor allem sehr getragen und über weite Strecken des Albums unglaublich atmosphärisch. Ein Stück wie „Invocatio“ erinnert fraglos an die Glanztaten von Dead Can Dance, fügt dem ganzen durch die virtuos gefühlvoll gespielte Violine aber eine sehr eigene Note bei, die absolut begeistert und mitreisst. „Seraphin“ ist ohne „wenn und aber“ eins der besten Alben dieses Genres seit Jahren und verdient nicht weniger als die Höchstpunktzahl. Intensiver geht es in diesem Genre kaum...
10/10 - MK


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