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ALLE REVIEWS :: Index: 'H' :: H.E.R.R.

H.E.R.R.

FIRE AND GLAS – A NORWOOD TRAGEDY (18:56 min.)

COLD SPRING / DARK VINYL
Dem Viktorianischen Zeitalter ist die neue, vier Stücke umfassende EP H.E.R.R.s gewidmet, die sich musikalisch an das letzte Album „Vondel’s Lucifer“ anlehnt. Auch hier dominieren die von Troy Southgate rezitierten Texte, die über einem neoklassisch angehauchten musikalischen Fundament mit viel Ausdruckskraft dargeboten werden, die vielfältigen musikalischen Details allerdings beim ersten Höreindruck etwas überlagern. Im Vergleich zu „Vondel’s Lucifer“ hat Michiel Spapé – mit Ausnahme des letzten Stückes „Embers“ - allerdings den orchestralen Bombast etwas zurück genommen und dafür auf eine stärkere Akzentuierung dieser Einflüsse gesetzt, die „Sparks Of The Imaginative Mind“, „Drowning In Showers Of Melting Glass“, „Memoirs Of Light“ und dem instrumentalen „Embers“ etwas ruhiger und intimer, deswegen aber keinesfalls minder beeindruckend erscheinen lassen. Die musikalische Ausdrucksstärke ist immer noch faszinierend und ist ihrer Detailfülle wirklich überragend, nur muss man sich in der Auseinandersetzung mit dem Material ein wenig Zeit erlauben, um all die kleinen Feinheiten zu erkennen und dementsprechend auch zu würdigen wissen. Hat man dieses Stadium erreicht, wird man „Fire And Glass – A Norwood Tragedy“ sicher nicht mehr so schnell aus seinem CD-Player entfernen.
Ohne Wertung - MK


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