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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: INSOMNIUS DEI

INSOMNIUS DEI

ILLUSIONS OF SILENCE (60:45 min.)

FIREBOX / GRAU
Australien hat durchaus eine Tradition in Sachen Doom Death, man denke nur an Bands wie Avrigus, die vollkommen unterbewerteten und nur absoluten Insidern bekannten Bibeldoomer von Kohllapse, Crystal Darkness oder The Eternal. Und zu den beiden letztgenannten Bands schliesst sich mit Insomnius Die dann auch der Kreis, war Gitarrist Mark Kelson doch bei beiden Bands beteiligt, bevor er zusammen mit Sänger Terry Vainoras und Insomnius Dei seinen eigenen Weg einschlug. „Illusions Of Silence“ ist der erste Rundumschlag der Down Under-Doomster und sicher nicht das schlechteste Debüt, auch wenn songschreiberisch sicher noch nicht alles Gold ist, was da so zähflüssig aus den Boxen quillt. Die sieben Songs, mit Ausnahme von „A Funeral Sky“ natürlich alle mit Überlänge, lassen zuweilen noch etwas die grossen Momente, sprich Gesangsmelodien mit Weltuntergangs- und Weltschmerzgarantie vermissen, ganz im Gegensatz zu den Gitarrenharmonien übrigens, die sich geradezu in Mollskalen suhlen. Dass Insomnius Dei jedoch auch die Fähigkeit zu mehr besitzen, macht das Titelstück deutlich, wo auch die Melodien ein Ausrufezeichen zu setzen wissen. Für ein Debüt ist „Illusions Of Silence“ sicher nicht das schlechteste Lebenszeichen. Mal sehen, was die Zukunft bringt.
7/10 - MK


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