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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IANVA

IANVA

L’OCCIDENTE (23:02 min.)

ANTICA FONOGRAFIA / EISLICHT
„L’Occidente“ ist eine Mini CD mit leider nur vier Stücken und was bereits für das Vorgängerwerk „Disobbedisco“ galt, besitzt auch für dieses musikalische Kleinod Gültigkeit: es bedarf seiner intensiven Zeit der Auseinandersetzung, denn die Mischung aus instrumentaler Opulenz der Marke staubiger Italo-Western“ trifft auf „Chanson Noire“, verschlagenen Desperados als tragische Helden mit Herz und melancholisch verklärten Momenten voller Leidenschaft und Liebe erschliesst sich nicht beim ersten Hören, wohl aber die Hingabe, mit der die Italiener hier zu Werke gehen. Konsequenterweise führen Ianva musikalisch das fort, wofür sie mit ihren Vorgängerprojekten Helden Rune oder Malombra bereits den Grundstein gelegt haben, nur stilistisch gereifter und leidenschaftlicher, was sich nicht nur in einer schon fast beängstigend intensiven Coverversion des Strawbs-Stückes „In Battaglia“ zeigt, sondern vor allem in den Eigenkompositionen „Santa Luce Dei Macelli“ und „Il Sereno E La Tempesta“. Hier spricht die Leidenschaft der italienischen Volkseele aus jedem Ton und jeder Silbe und hier ist die Liebe genauso greifbar, wie die Trauer über den Verlust und das Schicksal der Nation an sich. „L’Occidente“ ist eine Mini CD voller wirklich grosser und erhabener Momente, ein wirkliches Meisterwerk.
Ohne Wertung - MK


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