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CD-Reviews :: NOCHNOY DOZOR

NOCHNOY DOZOR

SAME (24:23 min.)

PROPHECY / SOULFOOD
Prophecy haben nicht erst seit gestern ein gutes Gespür für avantgardistische Sahnestückchen. In eben diese Kategorie gehören zweifelsohne auch diese griechischen Newcomer, deren aus Liveaufnahmen zusammengestellte Debut-EP bereits vor gut einem Jahr erschien, hier übersehen wurde, nachträglich aber einfach Erwähnung finden muss. 2015 von hörbar erfahrenen Musikern gegründet, betört an dem vordergründig spröden Sound der tolle, mit hintergründigen Harmonien aufwartende und die Songs mühelos tragende Gesang. Die Kunst der Chanteusen Lina und Revekka sollte all jenen außerordentlich gut munden, die Re-Vision [!!!] mit Anke Willnat am Mikro mochten. Ansonsten doinieren hintergründige, spartanische Bässen, Keyboards und Drums aufbietende Soundscapes, die manches Mal irgendwie an eine vollkommen reduzierte Version Blackfields erinnern. In Stücken wie "Closer" oder "All Mine" kommen jedoch auch doomige Noten zum Tragen, während sich im abschließenden "Ben-Hur" all diese Facetten plus einer dezenten Ambient-Note verdichten. Wer Dool, Universe217 (deren Gitarrist Manos Georgakopoulos hier wenig überraschend musiziert), Crippled Black Phoenix oder Villagers Of Ioannina City zu seinen Faves zählt und noch nicht von den Wächtern der Nacht erleuchtet wurde, greift schnell zu.
8/10 - PM.


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