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CD-Reviews :: MILLS

MILLS

VERLETZT (63:39 min.)

ECHOZONE / SOULFOOD
Bereits Mitte November des vergangenen Jahres veröffentlichten die Österreicher ihr melancholisches Dark-Wave-Werk „Verletzt“, bei dem man sich unweigerlich in die 80er und 90er zurückversetzt fühlt. Auch wenn man bei den altbekannten Genre-Heroen gut zugehört und mit Standardzutaten tanzbaren Dark Wave kreiert hat, gerät man nicht gleich in die Copy-Cat-Abwehrhaltung. Das überwiegende Material läuft als solides Handwerk geschmeidig durchs Ohr, aber auch genau so geschmeidig wieder heraus. Am besten gefallen mir die Österreicher, wenn sie ihre Melodien schön und ausladend fließen lassen. So sind meine Highlights das sechsminütige „Dankeslied“, das als Opener der Scheibe fungiert, und das über siebeneinhalbminütige „Los“. Hier liegen die Stärken des Trios, das bei entsprechender Konsequenz auf eben jene sicherlich noch reichlich Potenzial zu heben imstande ist. So bietet „Verletzt“ die eine oder andere Überraschung, verharrt aber überwiegend im Rahmen des Erwartbaren.
7/10 - RB.


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