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CD-Reviews :: MIDNIGHT

MIDNIGHT

REBIRTH BY BLASPHEMY (33:49 min.)

METAL BLADE /
Midnight, das Rumpelkommando um Mainman Athenar hat mal wieder eine Veröffentlichung heraus gehauen. Und es ist erst das vierte Langeisen – ab dreißig g Minuten Spielzeit kann wohl davon sprechen, welches die Cleveland-Truppe heraus bringt. Gefühlt ist es ja einiges mehr, bei der Anzahl an Splits, EPs, Compilations und Live-Alben.Anyway, ich mag ja die Kapuzenmänner seit sie mich mit ihrem ungehobelten Sound bei ihrem ersten Keep It True-Auftritt wieder in die Halle hinein zogen. Wer auf alte, speedige Venom-Tracks steht, und wer tut dies nicht, muss den Black Speed Athenar’s mögen. Auf dem neuen Album variieren Midnight das Tempo häufig. Da gibt’s Speedster wie den Opener „Fucking Speed And Darkness“ und „Escape The Grave“, leicht schleppende Midtempo-Nummern wie „Rebirth By Blasphemy“ und dasvon einem coolen Drum-Groove begleitete „Rising Scum“ – „Warhead“ lässt grüssen. Hinzu kommen noch punkige Black’n‘Roller wie „Cursed Possessions“ und „The Sounds Of Hell“. Die Texte sollte man hier natürlich, wie die Titel „andeuten“, mit einem Augenzwinkern vernehmen. Das ist Rumpel-Black-Speed in Perfektion, wobei die differenzierte Produktion für diese Art von Mucke das Maximale in punkto Sound auffährt. Geile Scheibe.
9/10 - LL.


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