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CD-Reviews :: POWER THEORY

POWER THEORY

FORCE OF WILL (56:32 min.)

PURE STEEL /
Die Jungs aus der „Metal-Hochburg“ Pennsylvania hauen mit dem „Force Of Will“ betitelten aktuellen Dreher ihr viertes Langeisen raus. Die Truppe zockt traditionellen Metal irgendwo zwischen amerikanischer und europäischer Prägung, der - auch unterstützt durch die ordentliche Produktion - fett aus den Boxen donnert. Ein Pluspunkt ist dabei der gute Gesang von Fronter Jim Rutherford. Auch instrumentaltechnisch wissen Power Theory zu gefallen. Tracks wie der schnelle, aber dennoch hymnische Banger und gleichzeitige Titeltrack „Force Of Will“, der melodische Midtempo-Banger „Mountain Of Death“, das „Spitting Fire“ – inklusive eines Gastauftrittes von Piet Sielck, das abwechslungsreiche „Bringer Of Rain“ und das Abschluss-Doppel „Shadow Of Man“ und „The Hill I Die On“ (Longtrack...) sind hymnisches und melodisches, aber zu jeder Zeit schwer-metallisches Kraftfutter für den Freund traditionellen Stahls. Abgerundet wird der Silberling durch das absolut Metal-taugliche Cover. Wenn bei einer Metal-Scheibe gleich sechs Tracks als Anspieltipps her halten, sollte dabei natürlich auch ´ne gute Benotung herum kommen…tut es auch.
8,5/10 - LL.


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