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CD-Reviews :: HALLS OF OBLI ....

HALLS OF OBLIVION

ENDTIME POETRY (56:42 min.)

METALAPOLIS /
Bands, die sich mit den heiligen Hallen des Oblivion beschäftigen, sollten mir ja per se sympathisch sein. Diese Truppe aus Stuttgart zockt dazu noch gut gemachten Melodic Death Metal, der, das sei hier vorab schon einmal verraten, keinen Vergleich zu skandinavischen Vorbildern scheuen muss. Raue Vocals, ein abwechslungsreiches Drumming und die nötige Portion an atmosphärischer, düsterer Schwermut lassen sich auf dem Longplay-Debüt, vorher gab es eine EP im Jahre 2015, definitiv finden. Tracks wie das abwechslungsreiche „Last Glance Of The Sun“, das im Midtempo daher kommende, aber sehr variabel gestaltete „The Servant“, das nach ruhigem Beginn tempomäßig anziehende „A Poem Of The End“ und das von seinem hymnischen, melodischen Riffing lebende „A World Falling Apart“ sind schon beredte Zeugen skandinavischen Düsterkinos….äh, schwäbischer Adaption. „Endtime Poetry“ ist zudem knackig produziert, mit einem passenden melancholischen Artwork versehen und für Fans von beispielsweise Insomnium, an die die Süddeutschen aber noch nicht ganz heran kommen, bestens geeignet. Gefällt mir.
8/10 - LL.


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