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CD-Reviews :: ANGEL WITCH

ANGEL WITCH

ANGEL OF LIGHT (47:44 min.)

METAL BLADE / SONY
Seit dem qualitativ für nicht wenige überraschend hochwertigen Comeback "As Above, So Below" sind schon wieder sieben Jahre ins Land gezogen. Auffällig an "Angel Of Light" ist zunächst der old-schoolige, etwas dumpfe und undurchlässige, dafür aber sehr natürliche und räumliche Sound, an dem Kevin Heybourne laut eigener Aussage lange geschraubt hat. Zusammen mit Bill Steer dominieren Heybournes Riffs und Licks ein Album, das den schon mit dem semi-legendären Debüt etablierten, recht melodischen Stil weiterführt. Das Hook des Openers "Don´t Turn Your Back" oder jenes im als Sabbath-Huldigung startenden "Condemned" etwa sind schon beinahe als "catchy" zu bezeichnen, und auch der düstere Hit "We Are Damned" vermag Ausrufezeichen zu setzen. "Window Of Despair" klingt ein wenig, als habe man sich von Kurdt Vanderhoof zu einer Jimmy Page-Hommage verleiten lassen, auch wenn das Stück ähnlich wie das eigentlich stark riffende "Death From Andromeda" das instrumental gegebene Versprechen vermittels der Gesangslinien nicht recht einzulösen vermag. Auch Durchschnitt der Marke "I Am Infamy" hat es leider aufs Album geschafft. Zusammen mit den beiden längsten Songs "The Night Is Calling" (etwas vorhersehbares Break) sowie dem Titeltrack ist Angel Witch jedoch ein gutes Heavy Rock-Album gelungen, das sich NWOBHM-Fanatiker und Classic-Metal-Fans bedenkenlos in die Sammlung stellen werden.
7,5/10 - PM.


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