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CD-Reviews :: AERODYNE

AERODYNE

DAMNATION (46:04 min.)

ROAR /
Die Schweden von Aerodyne sind bisher völlig unter meinem Radar geflogen, obwohl sie im Jahr 2017 schon ihr Debüt veröffentlicht haben…und das in einem Metier, welches mir gefällt. Denn auch Aerodyne reihen sich nahtlos in die Heerscharen skandinavischer Heavy-Metal-Kapellen ein, die dem Achtziger-Jahre-Sound huldigen. Aerodyne mischen eine fette Portion Melodien in dieses schmackhafte Gebräu und treten dabei auch ordentlich auf´s Gaspedal. Hiermit erinnern sie mit beiden Komponenten des Öfteren an ihre Landsleute von Enforcer. Prägnant setzen sie auch ihre mehrstimmigen Chöre ein, um einen gewissen Pathos zu erzeugen. So knallen das schnelle, mit einem mehrstimmigen Refrain versehene „Kick It Down“, das mit einem coolen Drum-Part beginnende „March Davai“, das mit schönen Maiden-Gitarren ausgestattete „Under The Black Veil“, das mit einem klassischen Riff eröffnende und mit fetten Ohohoho-Chören garnierte „Damnation“ sowie der melodische Banger „Love, Eternal“ mit einem von niemand Anderem als Andy Laroque fett gemixten Sound aus den Boxen. Fans klassischen skandinavischen Stahls können hier unbesorgt zugreifen, auch wenn das typische 80er-Mausoleums-Cover vielleicht eher abschreckend wirken könnte.
8/10 - LL.


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