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CD-Reviews :: PHIL CAMPBELL

PHIL CAMPBELL

OLD LIONS STILL ROAR (41:03 min.)

NUCLEAR BLAST /
Als bekennender Motörhead-Fan hatte ich mir natürlich schon die Phil Campbell And The Bastard Sons zugelegt und fand sie auch wirklich gut. Nun hat good ol‘ Phil eine Solo-Scheibe herausgehauen, bei der er mit ´nem Haufen Gastsänger daher kommt. Zehn Tracks, von denen der erste und letzte Akustik-Nummern in Singer/Songwriter-Manier sind, die so gar nix von seinem Wirken bei Lem beinhalten. Hinzu kommen zwei strunzlangweilige Balladen, von denen eine gar im Bon Jovi-Fahrwasser schippert. Von den restlichen Metal-Rock-Songs gefallen mir persönlich der fette Banger „Straight Up“ mit Rob Halford am Mikro, das schleppend beginnende und mit angezogenem Tempo in Richtung der Motör-Boogie-Rocker gehende „Faith In Fire“, das munter im Midtempo rockende „Swing It“ mit Alice Cooper als Sänger und der klassische Stampfer „These Old Boots“ mit Dee Snider als Front-Akteur. Kein typisches Album für Motörhead-Lunatics mit ebensoviel Schatten wie Licht, oder auch umgekehrt. Ich freu´ mich jedenfalls auf die nächste Phil Campbell And The Bastard Sons-Scheibe und den ´Phil Campbell plays Motörhead´-Auftritt beim Rock Hard Festival 2020.
6,5/10 - LL.


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