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CD-Reviews :: DEATH SS

DEATH SS

ROCK´N´ ROLL ARMAGEDDON (55:28 min.)

HIGH ROLLER /
Death SS sind seit 1977 im Auftrag kauzigen Hard Rocks/Metals unterwegs, der oft genug den Charme alter Horroschinken versprüht. Dies spiegelt sich erneut im aktuellen Coverartwork wieder. Zudem sollte mittlerweile jedem klar sein, dass Death SS für Death of Steve Sylvester steht und weder rechtsradikale noch kriegsverherrlichende Züge trägt. Die letzte Veröffentlichung der Italiener, „Resurrection“ aus dem Jahre 2013, kam bei mir nicht so gut an, setzten sie doch hauptsächlich auf schwachbrüstigen Industrial Metal. Das vorliegende, eigentlich schon 2018 entstandene Werk setzt neben Industrial überraschenderweise auf melodischen, gut intonierten sowie eingängigen Hard Rock und bemüht des Öfteren rifftechnisch Ähnlichkeiten zu Gary Moore und Thin Lizzy, wie bei den Tracks „Rock’n´ Roll Armageddon“, dem hymnischen „Hellish Knights“, dem zügigen „Slaughterhouse“ und dem melodischen „Forever“. Hinzu kommen knackige, treibende Industrial-Metal-Nummern a’la „The Fourth Reich“ und „Witches‘ Dance“. Zwar gibt es auch den einen oder anderen Hänger, aber bei der Güte der genannten Songs lässt sich das verschmerzen. Eindeutig besser als der Vorgänger.
7/10 - LL.


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