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CD-Reviews :: LUNAR SHADOW

LUNAR SHADOW

THE SMOKELESS FIRES (44:29 min.)

CRUZ DEL SUR /
Lunar Shadow ließen schon mit ihrem 2017er Debüt „Far From Light“ aufhorchen. Diesen Stil und Spirit haben sie beibehalten und zudem noch verfeinert. Basierend auf dem Grundgerüst traditionellen Heavy Metals haben einige Riffs eine leichte, moderne Black Metal-Attitüde und Ausflüge in den Post Punk-Bereich sind ebenso gang und gäbe. Hinzu kommt eine enorme Variationsfreude, was die Tempi und Stimmungen in den einzelnen Songs angeht. Dies fördert natürlich die entsprechende Dynamik, was auch dem Langzeitaspekt des Silberlings förderlich ist. „The Smokeless Fires“ ist kein Sound zum Nebenbeihören, sondern sollte schon in althergebrachter Form genossen werden. Dann entfalten sich Perlen wie der nach epischem Beginn Speed aufnehmende Opener „Catch Fire“, das rockige, hymnische „ Roses“, das schnelle, mit einem ruhigen Mittelteil versehene „Laurelindorenan“ und der leicht schleppende, aber dennoch enorm hymnische Rausschmeißer „Hawk Of The Hills“ erst richtig. Die Vocals des neuen Sängers Robert Röttig passen gut zur Mucke und die Scheiblette ist angenehm transparent und drückend produziert. Banger-Herz, watt willze mehr…Kaufpflicht für Metalheads. Bin gespannt, was da die nächsten Jahre so noch nachkommt.
9/10 - LL.


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