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CD-Reviews :: PECTORA

PECTORA

UNTAKEN (46:14 min.)

MIGHTY / SPV
Ihr steht auf traditionellen Metal ohne irgendwelchen Firlefanz oder Trendanbiederungen? Dann seid ihr bei dem Langeisen-Debüt der Band aus Roskilde genau richtig. Musikalisch bewegen sich PECTORA zwischen traditionellem Metal der Endachtziger und frühen Neunziger Jahre und erinnern auch ein wenig an späte Metallica, vor allem aufgrund der Stimmlage von Vocalist Kenneth Jacobsen, der mit seiner rauen, mittelhohen Stimmlage gut zur Mucke passt. Songs wie der Opener und gleichzeitige Titeltrack „Untaken“ mit seinem Double-Bass geprägten Groove und schönem hohoho-Chor, der fette Stampfer „Haunted memory“ und das im hymnischen Midtempo daher kommende „Unkindled Flame“ sind packende Beispiele für traditionellen skandinavischen Stahl der oben angesprochenen Epoche. Die Mucke ist ordentlich produziert und auch handwerklich über jeden Zweifel erhaben, obwohl es erst das Debüt ist. Hier merkt man, dass „Untaken“ kein Schnellschuss ist, sondern die Truppe schon seit acht Jahren besteht. Bin gespannt, ob sie das unzweifelhaft vorhandene Talent noch weiter ausbauen können.
7,5/10 - LL.


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