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CD-Reviews :: POSSESSED

POSSESSED

REVELATIONS OF OBLIVION (54:18 min.)

NUCLEAR BLAST /
Die Death-Metal-Legende Possessed ist zurück mit ihrem ersten Album seit 1987: „Eyes Of Horror“. Und „Revelations Of Oblivion“ knüpft genau da an, wo die Jungs damals aufgehört haben. Klar, die einzige Frage ist, kann "Revelations..." den Klassikern das berühmte Wasser reichen? Antwort: Ja , denn der Sound ist eigentlich der gleiche wie damals und nur dank des technischen Fortschritts up-to-date. So kommen die elf Dark Thrash- oder „Pre-Death“-Songs (plus infernal Intro) mit pounding Drums und differenzierten Gitarrensounds aus den Boxen gedrückt. Frontmann Jeff Becerra hat es auch im Rollstuhl immer noch drauf, seine kehlige Trademark-Stimme effektiv in Szene zu setzen. Und auch das Songwriting hat sich trotz massiver Line-up-Veränderung nicht wesentlich geändert. Becerras Songwriting ist Grundpfeiler von Possessed und verhindert so ein unwürdiges Comeback. Nein, Songs wie “Ritual“ oder “Shadowcult“ zeigen die Bandbreite zwischen High Speed Death und slow Parts, Black Metal und sogar “Death’n Roll”. So sehr unterscheiden sich die einzelnen Parts, ohne dabei unorganisch oder gar zusammengestückelt zu wirken. Um es auf den Punkt zu bringen: Mission extrem geile Rückkehr ist erfüllt!
8,5/10 - SBT.


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