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CD-Reviews :: WALLS OF BLOO ....

WALLS OF BLOOD

IMPERIUM (47:07 min.)

METALVILLE / ROUGH TRADE
Glen Drover, der u.a. schon für Eidolon, Megadeth, King Diamond und Testament in die Saiten griff, bringt nunmehr mit „Imperium“ eine Art Solo-Album unter das metallische Publikum. Eben dieses wird unter dem Banner WALLS OF BLOOD veröffentlicht und ist - im Gegensatz zu seinem instrumentalen Alleingang „Metalusion“ - ein pfundiges Metal-Brett mit diversen Gastsängern. So haben sich beispielsweise Chuck Billy, Todd La Torre, Henning Basse, Nils K. Rue oder Tim ’Ripper’ Owens ans Mikro begeben, die von Drover mit passgenauen Riffs, Licks, Melodien und Soli flankiert werden. Von rifflastigem Power Metal über leicht progressive Einschübe bis hin zu eher thrashigen Aspekten wird eine breite Palette dargeboten, gar nicht mal weit entfernt von Drovers Anfängen mit Eidolon, wobei ich als persönliches Highlight das somit zum Anspieltipp avancierende „Discordia“, von der aktuellen Queensryche-Stimme veredelt, zu nennen habe. Überflüssig wirkt hingegen das Alice In Chains-Cover „Junkhead“, ein musikalischer wie gesanglicher (Lance Harvill) Versuch einer detailgetreuen Adaption. Metalville-typisch kommt der (gute) 10-Tracker als Digipak daher.
7/10 - CL.


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