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CD-Reviews :: FUSION BOMB

FUSION BOMB

CONCRETE JUNGLE (36:48 min.)

IRON SHIELD /
Bei Fusion Bomb aus Luxemburg erkennt der geneigte Metal-Fan schon am Cover, dass man es hier mit Angehörigen der neuen Thrash-Welle zu tun hat, die sich schon augenscheinlich der Repka-Zeit der späten Achtziger anschließen wollen. Das ist natürlich nicht grundsätzlich schlecht, die Mucke der Jungs donnert auch fett aus den Boxen und man erkennt sofort Einflüsse von Bands wie Exodus, Slayer oder Anthrax in der Mucke des Vierers. Mit Tracks wie dem speedigen Opener „Zest Of Scorn“ und den beiden schnellen, ergänzend mit fetten Groove-Parts aufpolierten „Bird Of Prey“ und „Slam Tornado“, die auch mit zusätzlichen Gangshouts überzeugen, ist die Nackenmuskulatur sofort in Wallung zu bringen. Solche Nummern hätten auch in den späten Achtziger Jahren zu überzeugen gewusst. Nichtsdestotrotz fehlen über die Dauer der kompletten CD die letzten Widerhaken oder auch Melodien, um sich in der Gesamtheit ins Langzeitgedächtnis zu fräsen. Beachtet man hierbei, dass es sich um einen Debüt Longplayer handelt, haben Fusion Bomb aber doch so einiges richtig gemacht und fügen sich relativ nahtlos in die Schar der besseren Bands der zahlreichen Vertreter der jungen Thrash-Welle ein.
7/10 - LL.


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