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CD-Reviews :: IRONFLAME

IRONFLAME

TALES OF SPLENDOUR AND SORROW (51:46 min.)

DIVEBOMB /
Ironflame aus Ohio sind eine klassische Metal-Band, die nach ihrem letztjährigen Debüt nun schon direkt das Zweitwerk heraus haut, welches mir recht gut einläuft. Klassischer Metal in der Tradition von Iron Maiden und auch Judas Priest donnert beim geneigten Hörer aus den Boxen und lässt die Nackenmuskulatur mitzucken. Tracks wie die hymnischen Banger „Divided We Fall“ und „Eyes Of The Beast“ oder das schnelle „Vengeance Rising“ sind gelungenes Kraftfutter für darbende Old Schooler. Bei „Our Great Defender“ kommt einem alles recht bekannt vor, ist es doch eine gelungene Hommage an Ronnie J. Dio zum Ausklang einer guten Scheibe. Hier hat Andrew D’Cagna, der den Silberling im Alleingang einspielte und von Bands wie Icarus Witch oder Dofka her bekannt sein dürfte, ein gutes Händchen bei den Kompositionen bewiesen. Gute Metal-Scheibe, auch wenn ich solchen Alleingängen generell eher skeptisch gegenüber stehe.
8/10 - LL.


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