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CD-Reviews :: UNCLE ACID & ....

UNCLE ACID & THE DEADBEATS

WASTELAND (46:31 min.)

RISE ABOVE / SOULFOOD
Der verstrahlte Avunculus aus Cambridge verrannte sich auf einigen seiner letzten Longplayer gerne mal in klaustrophobischen Soundscapes, die derart verquer in den Äther schossen, dass kaum ein sonischer Impuls hängenblieb. Ganz anders der Beginn dieses Albums, der mit "I See Through You" und "Shockwave City" (70ies Hardrock deluxe) gar selige Debutzeiten heraufbeschwört. Natürlich klingt der "Gesang" noch immer wie die aus einem verschweißten Gullydeckel dringenden Hilferufe eines verwunschenen Frosches, und über die gesamte Spielzeit fällt dies natürlich ins Gewicht, zumal es Avunculus am Willen zur Abwechslung mangelt. Dafür sorgen die instrumentale Gestaltung etwa der Harmonienwucht "Blood Runner" oder der hämmernde Turbonegro-Style von "Stranger Tonight" für Ausrufezeichen, während die Longtracks "No Return" und "Wasteland" für drogenwabernde Pausen von derlei Tanzflächengut sorgen. Insgesamt kann derlei Expertise jedoch nicht letztgültig über den drögen Gesangseindruck hinwegtäuschen, so dass "Wasteland" eben doch nur ein knapp gutes Album geworden ist.
7/10 - PM.


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