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CD-Reviews :: OPHIS

OPHIS

STREAM OF MISERY (59:21 min.)

IMPERIUM /
Dieses Full Length-Debüt der deutschen Doom-Deather nach einem Demo sowie einer EP hat es wahrlich in sich. Über die volle Spielzeit glänzt man mit monolithischen, tonnenschweren, nicht selten an der (My Shameful) Funeral-Grenze kratzenden Monsterriffs, während die gelegentlich in melodischer Leichtfüßigkeit majestätische Harmonien hervorzaubernde Gitarrenarbeit den Hamburgern eine elegische Note im Stile der britischen Doom Death-Pioniere der Neunziger verleiht („Beneath Sardonic Skies“ oder „Black Wish“). Angetrieben von durchschlagskräftigen Breaks (so im starken Opener „Godforsaken“) segelt das Quartett mächtig unruhig über die trüben Wasser des Styx, zumal mächtige SloMo-Grooves wie in „Pazuzu“ die Wellen arg in Wallung bringen. Garniert wird dieses bärenstarke Album zudem in Form von „Pazuzu“ und des geradezu beschwingten „Black Wish“ mit zwei schicken Genrehits. Ophis sind definitiv ein neuer Stern am deutschen Doomhimmel. Daher dicke acht Punkte. http://www.ophis.net und http://www.myspace.com/ophisdoom
8/10 - PM


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